Kanzlerin bei virtueller Weltgesundheitsversammlung

Krise kann man nur gemeinsam lösen

Bei der virtuellen Versammlung der Weltgesundheitsorganisation - WHA - hat sich Bundeskanzlerin Merkel für ein globales Handeln im Kampf gegen das Coronavirus ausgesprochen.

Hauptsitz der Weltgesundheitsorganisation, WHO, in Genf.
Die Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation WHO findet wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr erstmals virtuell statt. Foto: imago images/GFC Collection

In einer Videobotschaft hat Bundeskanzlerin Merkel die Weltgemeinschaft zur Zusammenarbeit aufgerufen. "Wir erleben eine globale Krise", betonte Merkel bei der Weltgesundheitsversammlung - WHA. Diese Krise könne kein Land allein lösen. Deshalb müsse man gemeinsam handeln.

Die Coronavirus-Pandemie zeige noch einmal besonders nachdrücklich, dass man weltweit noch mehr tun müsse - für bessere Frühwarn-Mechanismen und Präventions-Maßnahmen, für mehr Forschungs-Kooperation, für stärkere Gesundheitssysteme.  Außerdem gelte es, einen Impfstoff zu entwickeln, der für alle zugänglich und bezahlbar sein müsse.

Merkel zeigte sich optimistisch, dass man die Pandemie überwinden werde. Je mehr man global gemeinsam daran arbeite, umso schneller und besser werde dies gelingen.

Das gesamte Statement der Kanzlerin bei der WHA finden Sie hier.

Montag, 18. Mai 2020

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